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Auktion 4

Freitag, 29. April 2022 | ab 13:00 Uhr | Los: 1 – 372
Samstag, 30. April 2022 | ab 13.00 Uhr | Los: 373 – 748

Öffnungszeiten für die Besichtigung des Nachverkaufs und für Abholungen: 
Montag - Donnerstag | Täglich 10.00 - 17.00 Uhr 
Seestraße 7 | 83254 Breitbrunn am Chiemsee
Parkplätze direkt vor den Schaufenstern

Im NachverkaufErgebnisse

19. / 20. JAHRHUNDERT

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Lot 703

Schleich, Robert
1845 München - 1934 Ebenda

Heuernte 
Öl auf Karton · 5,5 x 8,9 cm. 
Unten links signiert: Rob Schleich.
Rückseitig Sammlerstempel (AK im Kreis) und Klebezettel mit Nummer 371.
Rahmen.
Anmerkung: Sehr feine malerische Ausführung.

Startpreis € 1500

Im Nachverkauf

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Lot 704

Schlesinger, Felix
1833 Hamburg - 1910 Ebenda

Der Festbraten 
Öl auf Leinwand · 62 x 70,5 cm. 
Unten rechts signiert: F. Schlesinger.
Rückseitig auf der Leinwand Stempel der Firma Maler-Leinwand-Fabrik A. Schutzmann, München.
Rest. Vergolderrahmen. 
Literatur: Auktionshaus Fischer, Luzern, Vorschaubroschüre zur Auktion am 21. bis 23. November 2012, Farbabb. S. 4 (Schätzpreis: CHF 25000/35000 ).

Startpreis € 5000

Zuschlag € 5000

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Lot 705

Schoyerer, Josef
1844 Berching, Oberpfalz - 1923 München

Gewitterstimmung in den Berner Alpen · 1875. 
Öl auf Leinwand · 62,5 x 74,5 cm. 
Unten rechts signiert: Jos. Schoyerer. München 1875.
Rahmen.

Startpreis € 850

Im Nachverkauf

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Lot 706

Schuback, Emil Gottlieb
1820 Hamburg - 1902 Düsseldorf

Die Aufmunterung 
Öl auf Leinwand · 44 x 51,5 cm. 
Unten rechts signiert: E. Schuback.
Doubliert. Rest. Rahmen.

Startpreis € 1600

Im Nachverkauf

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Lot 707

Sckell, Ludwig
1833 Schloss Berg am Starnberger See - 1912 Pasing, München

Partie im Berchtesgadener Land 
Öl auf Holz · 32 x 26,4 cm. 
Unten links signiert: L Sckell.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 300

Zuschlag € 550

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Lot 708

Sckell, Ludwig
1833 Schloss Berg am Starnberger See - 1912 Pasing, München

Am Ammersee 
Öl auf Holz · 31,5 x 42 cm. 
Unten links signiert: L Sckell.
Rückseitig auf altem Klebezettel bezeichnet: Lud. Sckell senior / Ammersee.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 1900

Im Nachverkauf

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Lot 709

Sckell, Ludwig
1833 Schloss Berg am Starnberger See - 1912 Pasing, München

Blick auf den Kochelsee und Jochberg 
Öl auf Holz · 31 x 42 cm. 
Unten links signiert: L Sckell.
Rückseitig auf altem Klebezettel bezeichnet: Lud. Sckell senior / Blick auf den Kochelsee / und / Joch Berg.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 1900

Zuschlag € 1400

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Lot 710

Scognamiglio, Antonio 
Orientalisch, 2. Hälfte 19. Jh. 

Goge-Spieler bei Kairo (Ägypten) 
Öl auf Leinwand · 40 x 26,5 cm. 
Unten links signiert: Cav. Ascognamiglio. Cairo (A und S verbunden).
Rest. Marokkanischer Rahmen.

Startpreis € 950

Im Nachverkauf

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Lot 711

Seyler, Julius
1873 München - 1955 Ebenda

Zweispänniger Karren mit Fischern am Strand 
Öl auf Karton · 69 x 95,5 cm. 
Unten rechts signiert: J. Seyler. 
Rückseitig dreimal mit dem Stempel des Kunstsalon Heines, Bielefeld.
Rahmen.

Startpreis € 700

Zuschlag € 700

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Lot 712

Skell, Ludwig (Louis)
1869 München - 1950 Bad Tölz

"Hochwild in der hinteren Spielmannsau bei Oberstdorf" 
Öl auf Leinwand · 100 x 80 cm. 
Unten rechts signiert: L. SKELL. Mchn.
Rückseitig auf altem Klebezettel eigenhändig bezeichnet: Hochwild in der hinteren Spielmannsau / bei Oberstdorf. Allgäu. / Herbstmorgen. / LSkell.
Leicht craquelliert. Verschmutzt. Rahmen. 
Anmerkung: Ludwig Skell war der Sohn des Landschaftsmalers Ludwig Sckell. Um nicht mit seinem Vater verwechselt zu werden, schrieb er sich Skell. Als königlich-bayerischer Oberjäger begleitete Skell regelmäßig Prinzregent Luitpold auf die Jagd. In der privaten Gemäldesammlung des Prinzregenten befanden sich auch drei Gemälde von Ludwig Skell.

Startpreis € 800

Zuschlag € 800

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Lot 713

Späth, Jakob
1906 Nürnberg - 1983 München

Früchtestillleben mit Kopf · 1965. 
Öl auf Leinwand · 65 x 75 cm. 
Unten rechts monogrammiert: JS (J und S verbunden).
Rahmen. 
Literatur: Hans Kießling, Malerei heute, Münchner Kunstszene 1953-1978, München 1978, Farbabb. S. 217.

Startpreis € 1000

Zuschlag € 1000

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Lot 714

Sperl, Johann
1840 Buch/ Nürnberg - 1914 Bad Aibling

"Heimkehr des Urlaubers" · 1874. 
Öl auf Leinwand · 103 x 132,5 cm. 
Unten rechts signiert: J. Sperl. München.
Rest. Original-Prunkrahmen mit Glas. 
Provenienz: Privatbesitz Schweiz, als Leihgabe in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, danach als Leihgabe im Amtszimmer der Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer der Stadt Rosenheim (bis 2020). Ausstellung: Wiener Jahresausstellung 1875. 

Literatur: 
Friedrich von Boetticher, Malerwerke des 19. Jhs., 2. Bd., 2. Hälfte, Hofheim am Taunus 1979 (Nachdruck), S. 783. 
Eugen Diem, Johann Sperl, Ein Meister aus dem Leiblkreis, München 1955, Nr. 29. 
Werner Moritz, J. Sperl 1840-1914, Rosenheim 1990, WVZ 30 mit Abb. und Farbtafel 9 (laut Moritz hat Sperl das Bild 1874 während seines Aufenthaltes in Pinzberg, Franken, gemalt). 
Ausst. Kat. Rosenheim: Johann Sperl 1840-1915, Gedächtnisausstellung zum 150. Geburtstag, Städtische Galerie Rosenheim 1990, I. Gemälde, Nr. 13 mit Abb.
Werner Moritz, Zu der Ausstellung in der Städtischen Galerie, Rosenheim, Johann Sperl zum 150. Geburtstag, in: WELTKUNST, 15. Oktober 1990, S. 3335f., Farbabb. 1. 
 

"Für die Darstellung des Heimkehrers schöpft Sperl aus der Erlebniswelt seiner eigenen Jugend, die er in Buch bei Nürnberg als Sohn eines Landwirts verbrachte. Man spürt die innere Verbundenheit zur bäuerlichen Bevölkerung, unter der er einst gelebt hat, spürt die Achtung, die er ihren Sitten und Gebräuchen entgegenbringt. Der weitgereiste Künstler muss sich selbst wohl wie der Protagonist des Gemäldes gefühlt haben, als er das erste Mal in sein kleines Heimatdorf zurückgekehrt ist. 

Das Motiv des Bildes hat Johann Sperl im fränkischen Pinzberg entdeckt. Dort hatte er 1874 einige Monate verbracht und zahlreiche Anregungen für seine künstlerische Arbeit erhalten. Die "Heimkehr des Urlaubers" (1874) fertigte er jedoch erst wieder in München an, im Atelier seines Lehrmeisters Arthur von Ramberg. Bei diesem hatte er auch den vier Jahre jüngeren Wilhelm Leibl kennengelernt, mit dem ihm eine lebenslange, tiefe Freundschaft verband. 

Die "Heimkehr des Urlaubers" (1874) ist eines der Gemälde, dessen einnehmende Wirkung und Strahlkraft bereits früh offenkundig wurde und den weiteren Weg des Künstlers Johann Sperl ebnete. Bereits ein Jahr nach seiner Entstehung wurde das Werk in der Wiener Jahresausstellung von 1875 dem internationalen Publikum präsentiert. Dies markiert zugleich den Beginn Sperls früher Ausstellungstätigkeit und seiner zunehmenden Popularität. In den 1970/80er Jahren wurde das Werk der Städtische Galerie im Lenbachhaus in München als Leihgabe aus einem Schweizer Privatbesitz zur Verfügung gestellt. Dort verblieb es bis zur großen Johann-Sperl-Gedächtnisausstellung 1990 in der Städtischen Galerie in Rosenheim. Anschließend wurde das Werk bis ins Jahr 2020 im Amtszimmer der Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim den Besuchern präsentiert. Seitdem wurde es in zahlreichen Publikationen abgebildet." 

Franz E. Gailer

Startpreis € 30000

Zuschlag € 30000

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Lot 715

Staackmann, Heinrich Maria 
Deutsch, 1852 - 1940 

Arabische Reiter · 1896. 
Öl auf Holz · 15,7 x 23,7 cm. 
Unten links signiert: HM Staackmann Roma 1896.
Rahmen.

Startpreis € 500

Im Nachverkauf

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Lot 716

Staackmann, Heinrich Maria 
Deutsch, 1852 - 1940 

Arabische Reiter auf der Hochebene · 1896. 
Öl auf Leinwand · 22 x 36 cm. 
Unten rechts signiert: HM Staackmann Roma 1896.
Leicht craquelliert. Rahmen.

Startpreis € 900

Im Nachverkauf

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Lot 717

Stappers, Julien
Belgien, 1875 - 1960

Blumenstillleben 
Öl auf Leinwand · 75 x 65 cm. 
Unten links signiert: J. STAPPERS.
Rahmen.

Startpreis € 1800

Im Nachverkauf

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Lot 718

Steppes, Edmund 
1873 Burghausen - 1968 Deggendorf

"Atem der Unendlichkeit" (Großer Mondsee) · 1963. 
Öl auf Hartfaser · 55,1 x 81,2 cm. 
Unten rechts signiert: E. Steppes 1963.
Rahmen. 
Ausst. Kat. Hausen ob Verena: Edmund Steppes (1873-1968), Sommerausstellung 1990 der Kunststiftung Hohenkarpfen e.V., Kunstverein Schwarzwald-Baar-Heuberg, Hausen ob Verena 1990, vgl. Kat. Nr. 36, Abb. S. 27 (Atem der Unendlichkeit) und Kat. Nr. 38, Farbabb. S. 72 (An Ludwig van Beethoven).

Startpreis € 500

Zuschlag € 600

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Lot 719

Stoecker, Ernst Georg 
1870 Döhlen, Sachsen - 1969 Ebenda

Reitendes nacktes Mädchen mit Schleier · 1908. 
Öl auf Leinwand · 69,5 x 60,5 cm. 
Oben rechts signiert: STOECKER (19)08.
Doubliert. Rest. Rahmen.

Startpreis € 600

Im Nachverkauf

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Lot 720

Strützel, Otto
1855 Dessau - 1930 München

Mann in Birkenlandschaft · 1882. 
Öl auf Leinwand · 57 x 42,5 cm. 
Unten rechts signiert: Otto Strützel 1882.
Rest. Rahmen.
Provenienz: Das Gemälde Haus Mahler, München.
Literatur: Horst Ludwig, Otto Strützel, Ein Münchner Impressionist, München 1990, WVZ 176 mit Abb. und Farbtafel 16.

Startpreis € 850

Zuschlag € 1500

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Lot 721

Stuck, Franz von
1863 Tettenweis, Niederbayern - 1928 München

Tilla Durieux als Circe 
Pastell, Bleistift auf braunem Karton (oktogonal, im ovalen Passepartout) · 49 x 42 cm. 
Mitte rechts signiert: FRANZ VON STUCK.
Im Passepartout-Ausschnitt leicht verblichen. Rahmen mit Glas.
Rückseitig altes Klebeetikett mit der Nr. 476.
Anmerkung aus Wikipedia (31.1.2022): "Tilla Durieux [1880 Wien - 1971 Berlin] als Circe ist ein Ölgemälde von Franz von Stuck, das etwa 1912 entstanden ist. Das im symbolistischen Stil gemalte Bild zeigt die österreichische Schauspielerin Tilla Durieux in ihrer Rolle als Zauberin Circe in dem gleichnamigen Theaterstück von Calderón... Tilla Durieux war die meist gemalte Schauspielerin ihrer Epoche. So porträtierte allein Franz von Stuck sie in sechs verschiedenen Versionen. Der Kontakt kam durch ihren Ehemann Paul Cassirer zustande, mit dem von Stuck geschäftliche Beziehungen pflegte. 1912 hatte Tilla Durieux ein Gastspiel im Münchner Künstler-Theater, in dem sie als Zauberin Circe in dem gleichnamigen, von Georg Fuchs bearbeiteten Stück nach Calderón auftrat. Von Stuck lud die Schauspielerin in sein Münchner Atelier ein, und mehrere Fotos wurden von ihr, gekleidet im Bühnenkostüm, gemacht, entweder von Franz oder Mary von Stuck. Eins dieser Fotos diente dann als Grundlage für das Gemälde. Tilla Durieux wird in der Szene des Theaterstücks dargestellt, dem dramatischen Höhepunkt, in der Circe dem Odysseus den mit Kräutern versetzten Trunk anbietet, um ihn in ein zahmes Tier zu verwandeln. Ihr verführerischer erwartungsvoller Blick wird im Profil gezeigt, die Figur erscheint isoliert, wie bei Stuck üblich, ohne räumliche Einbindung, Bühnenbild und Geschichte. Es geht allein um die Person, die schön und gefährlich ist. In jener Zeit des Symbolismus waren Frauen in der Bildenden Kunst als Objekt der bürgerlichen männlichen Begierde gleichzeitig sowohl Femme fatale, Heilige als auch Hure. Parallelen eines solchen Frauenbildes aus dem Fin de Siècle finden sich beispielsweise auch in Richard Strauss' Oper Salome."

Startpreis € 8000

Zuschlag € 36000

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Lot 722

Thomassin, Désiré
1858 Wien, Österreich - 1933 München

In der Lagune von Venedig 
Öl auf Holz · 25 x 59 cm. 
Unten rechts signiert: D. Thomassin.
Rest. Craquelliert. Rahmen.

Startpreis € 900

Zuschlag € 900

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Lot 723

Thomassin, Désiré
1858 Wien, Österreich - 1933 München

Holländische Winterlandschaft bei untergehender Sonne mit Eisfischern · 1896. 
Öl auf Leinwand · 54 x 75 cm. 
Unten rechts signiert: D. Thomassin - Munich - 1896.
Doubliert. Rest. Rahmen.

Startpreis € 1000

Im Nachverkauf

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Lot 724

Ticcino , C.
Österreich, 2. Hälfte 19. Jh. 

Pendants:
1) Wolfgangsee
2) Hallstadt am Hallstädter See. Rückseitig altes Klebetikett: No 345 Wolfgang See. No 346 Hallstadt.
Jeweils Öl auf Holz · Jeweils 15,8 x 31,5 cm. 
Jeweils unten rechts und unten links signiert: C. Ticcino.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 650

Im Nachverkauf

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Lot 725

Trübner, Wilhelm 
1851 Heidelberg - 1917 Karlsruhe

Dame auf einem Ball 
Öl auf Holz (parkettiert) · 33,1 x 24,8 cm. 
Oben rechts signiert: W. Trübner.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 2200

Im Nachverkauf

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Lot 726

Unleserlich signiert 
Deutsch, 1. Hälfte 20. Jh. 

Frühlingserwachen · 1925. 
Öl auf Leinwand · 101 x 70 cm. 
Unten rechts unleserlich signiert: · VOGELSANG · (?). Unten links datiert: · 1925 ·.
Rest. Ohne Rahmen.

Startpreis € 900

Zuschlag € 1700

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Lot 727

Unleserlich signiert 
19./20. Jh.

Rittersaal mit Renaissance-Gewölbe
Öl auf Papier auf Karton · 38 x 49 cm. 
Unten rechts unleserlich signiert.
Rahmen mit Glas.

Startpreis € 150

Zuschlag € 300

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Lot 728

Unleserlich signiert 
Südländisch, 19. Jh. 

Orientalische Szene
Öl auf Leinwand · 26 x 31 cm (oval). 
Unten links unleserlich signiert.
Doubliert. Rest. Rahmen.

Startpreis € 100

Zuschlag € 150

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Lot 729

Unleserlich signiert 
Italien, 19. Jh. 

Gottesdienst in einem Dom 
Öl auf Leinwand · 50,5 x 37,5 cm. 
Unten links unleserlich signiert.
Besch. Rest. Rahmen.

Startpreis € 600

Zuschlag € 1300

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Lot 730

Velten, Wilhelm
1847 St. Petersburg, Russland - 1929 München

Kutschengespann verfolgt von zwei Räubern 
Öl auf Holz · 9,4 x 18,2 cm. 
Unten rechts signiert: W. Velten.
Rahmen.

Startpreis € 450

Im Nachverkauf

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Lot 731

Velten, Wilhelm
1847 St. Petersburg, Russland - 1929 München

Überfall auf die Kutsche 
Öl auf Holz · 15,8 x 24 cm. 
Unten rechts signiert: W. Velten.
Rahmen.

Startpreis € 450

Im Nachverkauf

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Lot 732

Velten, Wilhelm
1847 St. Petersburg, Russland - 1929 München

Winterlicher Pferdemarkt an der Stadtmauer 
Öl auf Holz · 15,5 x 24 cm. 
Unten rechts signiert: W Velten.
Rückseitig bezeichnet: "Künstlerbund Isar" / Pferdemarkt an / der Stadtmauer. Zusätzlich Klebezettel des Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
Rest. Rahmen.
Provenienz: Kunsthaus Bühler, Stuttgart.

Startpreis € 1500

Im Nachverkauf

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Lot 733

Vetter, Charles
1859 Kahlstädt, Provinz Posen (heute Polen) - 1936 München

Rosengarten · 1926. 
Öl auf Leinwand · 60,5 x 50,5 cm. 
Unten links signiert: C. Vetter 1926.
Kleiner Farbverlust im Himmel. Rahmen.

"Das große hektische Treiben auf den Straßen und Plätzen von München hat Charles Vetter unmittelbar in den Bann gezogen. Dort war er zu finden, um dem Klang der pulsierenden Großstadt zu lauschen und ihren Rhythmus zu erfühlen. Diese Szenerien brachte Charles Vetter immer wieder auf Leinwand und wurde so nicht nur zu einem Chronisten des sich während der Jahrhundertwende rasch wandelnden Münchens, sondern auch zu einem angesehenen Künstler von Rang und Namen. Doch besaß er auch das Auge für die Orte, denen das Treiben fern ist und denen von sich aus eine idyllische Ruhe innewohnt. Einen solchen Ort hat Vetter in dem "Rosengarten" gefunden, den er dem Betrachter behutsam vor Augen führt, ohne die Magie des Ortes zu gefährden. Hier blühen die Rosen in den kraftvollsten Farben, beschützt vor der Außenwelt von hohen grünen Ranken. Charles Vetter bannt sie ganz in impressionistischer Manier in raschen Pinselzügen auf die Leinwand, rückt sie durch die Farbgebung ausdrucksstark in den Mittelpunkt. Kühne blaue Farbstriche verleihen der Darstellung eine harmonische Ausgeglichenheit, die sich in den warmen Sonnenstrahlen verstärkt."
Franz E. Gailer

Startpreis € 2800

Im Nachverkauf

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Lot 734

Vietze , Josef
1902 Obergrund, Tschechien - 1988 Bischofswiesen 

Frühling im Berchtesgadener Land · 1953. 
Öl auf Leinwand · 80 x 70 cm. 
Unten links signiert: J. Vietze (19)53.
Rahmen.

Startpreis € 450

Zuschlag € 1200

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Lot 735

Weber, Paul
1823 Darmstadt - 1916 München

Sommerlandschaft mit Bauernhaus und Mühle 
Öl auf Leinwand · 45 x 67 cm. 
Unten rechts signiert: Paul Weber.
Rahmen.

Startpreis € 1600

Zuschlag € 1800

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Lot 736

Welden, Leo von
1899 Paris - 1967 Bad Feilnbach

Vollmondgespräche 
Mischtechnik auf Papier · 41 x 28,5 cm (Sichtmaß). 
Unten rechts signiert: Welden.
Rahmen mit Glas.

Startpreis € 200

Zuschlag € 150

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Lot 737

Wenglein, Josef
1845 München - 1919 Bad Tölz

Kühe an der Tränke bei Abendstimmung 
Öl auf Holz · 25,4 x 45 cm. 
Unten links signiert: J. Wenglein.
Rückseitig bezeichnet: J. Wenglein / No. 232 / Cattle in the watering place / evening. Zusätzlich Stempel der Malfirma Adrian Brugger, München.
Rahmen.

Startpreis € 2400

Zuschlag € 2400

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Lot 738

Wiesend, Max Georg 
1807 Kufstein, Österreich - 1881 Berchtesgaden

Verschneite Landschaft mit Burganlage 
Öl auf Holz · 23 x 31,5 cm. 
Unten links signiert GWsnd. (G und W verbunden).
Rest. Rahmen.
Anmerkung: Autodidakt im Umkreis von Heinrich Bürkel. Prominente Sammler zählten zu seinen Kunden, so Herzog Max, Fürst Thurn und Taxis und Kronzprinz Maximilian.

Startpreis € 400

Zuschlag € 750

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Lot 739

Wille, Fritz von
1860 Weimar - 1941 Düsseldorf

Ginsterblüte in der Eifel · 1909. 
Öl auf Leinwand · 51 x 62 cm. 
Unten rechts signiert: Fritz v. Wille. (19)09.
Doubliert. Rahmen.

Startpreis € 600

Zuschlag € 1400

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Lot 740

Willroider, Josef
1838 Villach, Österreich - 1915 München

An der Isar 
Öl auf Leinwand · 39 x 58 cm. 
Unten links signiert: J. Willroider. 
Rückseitig Etikett der Galerie Isolde Weiß, München.
Rahmen.

Startpreis € 1200

Zuschlag € 1100

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Lot 741

Willroider, Ludwig
1845 Villach - 1910 Bernried

Schnitterinnen am Kornfeld 
Öl auf Holz (parkettiert) · 33 x 48 cm. 
Rückseitig mit dem Nachlasstempel: Aus dem Nachlass Ludwig Willroider. Rückseitig mit zwei Nummerierungen: 468 und 193. Etikett der Firma Josef Raab GmbH, München.
Rahmen.

Startpreis € 900

Im Nachverkauf

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Lot 742

Willroider, Ludwig
1845 Villach - 1910 Bernried

Flusslandschaft mit Windmühlen 
Öl auf Leinwand · 46,5 x 58,5 cm. 
Unten links signiert: Ludwig Willroider.
Doubliert. Rest. Rahmen.

Startpreis € 1200

Im Nachverkauf

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Lot 743

Wimmer, Conrad
1844 München - 1905 Ebenda

Morgenstimmung mit Fischern auf einem oberbayerischen See 
Öl auf Leinwand · 46 x 87 cm. 
Unten links signiert: C Wimmer. München. Rückseitig Stempel der Malfirma Schutzmann, München.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 1200

Zuschlag € 1300

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Lot 744

Windmaier, Anton
1840 Pfarrkirchen - 1896 München

Ziehende Schafherde im Voralpenland 
Öl auf Leinwand · 25,5 x 50 cm. 
Unten rechts signiert: AWindmaier (A und W verbunden).
Rückseitig Stempel der Malfirma A. Schutzmann, München.
Rahmen.

Startpreis € 550

Im Nachverkauf

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Lot 745

Zbinden, Fritz Karl
1896 Basel, Schweiz - 1968 Horgen, Schweiz

Französische Dorfstraße mit Gänsen 
Öl auf Karton · 17,2 x 22,7 cm. 
Unten rechts monogrammiert: F.Z.
Rahmen.

Startpreis € 200

Im Nachverkauf

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Lot 746

Ziegler, Johann Christian 
1803 Wunsiedel - 1833 München

Fischer am Walchensee (Das ehemalige Kloster mit der barocken Kapelle St. Anna, gegenüber das Dorf Walchensee) · 1828 (?). 
Öl auf Leinwand · 62,5 x 79 cm. 
Im Boot signiert: Ziegler. 1828 ( ?).
Rest. Craquelliert. Farbabplatzungen. Ohne Rahmen. 
Anmerkung: Johann Christian Ziegler gehörte zu den frühesten Münchner Landschaftsmalern. Als Schüler von Wilhelm von Kobell zeigte er ab 1826 seine Arbeiten mit großem Erfolg im Kunstverein München. Ein früher Tod, eine Knochentuberkulose setzte seinem Leben mit 30 Jahren ein Ende, beendete sein künstlerisches Schaffen abrupt. Sein Gesamtwerk ist sehr gering. Die Neue Pinakothek München zeigte 2017 unter dem Titel "Bellinzona und mehr." ausgewählte Gemälde und Ölskizzen von Johann Christian Ziegler erstmals der Öffentlichkeit.

Startpreis € 800

Zuschlag € 1900

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Lot 747

Zimmermann, Albert August
1808 Zittau - 1888 München

Almhütten auf einer Ebene mit Gebirgskette 
Öl auf Holz · 21 x 57,5 cm. 
Unten mitte signiert: Albert Zimmermann und drei Sterne.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 1500

Im Nachverkauf

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Lot 748

Zimmermann, Ernst Karl Georg
1852 München - 1901 Ebenda

Die Chemiker 
Öl auf Holz (parkettiert) · 35,8 x 46 cm. 
Oben links signiert: Ernst Zimmermann. 
Rückseitig auf altem Klebezettel bezeichnet: "Die Chemiker" / Erbstück von Grosstante / Anna Lindenmeyer (1869-1973) / Eduard A. Grüninger.
Rest. Rahmen.

Startpreis € 1800

Zuschlag € 1800

** Folgerechtsumlage